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Mini-LED-Direktanzeigen sind energieeffizienter als LCDs.

09.10.2024

Mini-LED Die bisherige Entwicklung hat dazu geführt, dass die Technologie immer ausgereifter geworden ist und ihre hohe Helligkeit, der hohe Kontrast, der große Farbraum und andere Eigenschaften von den Verbrauchern zunehmend anerkannt werden. Dennoch hält sich das Stereotyp des LED-Direktdisplays als „Stromfresser“ hartnäckig.

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Woher kommt also das Stereotyp von Mini-LEDWoher kommt der hohe Stromverbrauch von [Name des Produkts]?

Einerseits sind herkömmliche LED-Chips groß und ineffizient. Die im Alltag üblichen LED-Bildschirme sind immer noch SMD-LED-Displays mit großen LED-Pixeln. Diese SMD-Displays bestehen aus einer Vielzahl von Leuchtdioden, wobei der in den LEDs verwendete Chip deutlich größer ist als der Mini-LED-Chip. Dadurch sind die Lichtausbeute und die Wärmeableitung sehr gering.

Der Mini-LED-Flip-Chip weist eine höhere Helligkeit und Lichtausbeute auf als die großen Chips, die in herkömmlichen SMD-LEDs (1010/1212/1515 usw.) verwendet werden; daher ist unter gleichen Bedingungen die Mini-LED Der Stromverbrauch des Flip-Chips ist ebenfalls geringer.

LED-Außenbildschirme hingegen sind mit einem gewissen Stereotyp behaftet. Der Einsatz von LED-Direktanzeigen im Innenbereich ist noch relativ neu, und die traditionelle Vorstellung von LED-Direktanzeigen ist vor allem im Außenbereich verbreitet. Gängige Innendisplays, ob LCD oder LEDEine Helligkeit von 200–400 cd/m² ist zwar ausreichend, doch aufgrund kommerzieller Anforderungen ist die Helligkeit von LED-Außenbildschirmen um ein Vielfaches höher als die von Innenbildschirmen und erreicht 8000 oder sogar 10000 cd/m². Entsprechend ist auch der Stromverbrauch deutlich höher. Da die Fläche von Heimbildschirmen zudem um ein Vielfaches größer ist als die von Innenbildschirmen, haftet LED-Technologie der Ruf an, nicht nur eine hohe Wärmeentwicklung, sondern auch einen sehr hohen Stromverbrauch zu verursachen.

Warum verbraucht Flüssigkristall mehr Energie als Impression?

Weil die LCD Die Hintergrundbeleuchtung lässt sich nicht abschalten. Die Darstellung des Flüssigkristalls erfolgt durch zwei verschiedene Systeme: Die Hintergrundbeleuchtung sorgt für die Helligkeit, während die Flüssigkristallmoleküle durch Ablenkung die Farben und Helligkeitsveränderungen steuern. Daher ist die Hintergrundbeleuchtung, sobald das LCD eingeschaltet ist, unabhängig vom angezeigten Inhalt – selbst bei einem schwarzen Bildschirm – stets eingeschaltet und kann weder angepasst noch deaktiviert werden.

Das LED-Direktdisplay ist durch den LED-Chip selbstleuchtend; Helligkeit und Farbe werden direkt durch Strom und Spannung gesteuert. LED Der Chip soll Folgendes erreichen: Dunkle Pixel verbrauchen wenig Licht, geringer Stromverbrauch; schwarze Pixel emittieren kein Licht und verbrauchen daher keinen Strom.

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